Dresden gegen Radfahrer

Wie die Stadt Dresden Radfahrern das Leben schwer macht

Haltestelle auf dem Radweg

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Wartehaeuschen auf Radweg

Haltestellenhäuschen mitten auf dem Rdweg.

Hochbordradwege an sich sind schon ein Ärgernis. Sie sind gefährlich, meist schlecht gepflastert, enthalten jede Menge Wartungszugänge, sind zu schmal und gelegentlich steht auch ein Wartehäuschen einer Haltestelle drauf!

Hier auf der Südhöhe zeigt sich das Versagen der Stadt Dresden wieder überdeutlich. Da fragt man sich schon, was die Planer da geritten hat und vor allem, wer sowas genehmigt. Wahrscheinlich hat man sich gedacht, wo kein Kläger, da kein Richter. In Anbetracht, der Tatsache, dass die Stadt einen Rechtsstreit zwar verlieren würde, das Ganze aber locker vier Jahre dauern könnte, ein cleverer Schachzug. Allerdings ohne besondere Weitsicht.

Natürlich ist der Radweg damit unbefahrbar und damit nicht benutzungspflichtig, aber das interessiert die Autofahrer nicht, die Radfahrer, welche folglich zu Recht auf der Fahrbahn fahren (denn der Gehweg darf nicht befahren werden) mit 60km/h und einem gefühlten Abstand von 30cm überholen. Ein kleines Hupkonzert gibt’s meistens obendrauf. Letzteres erfüllt übrigens den Straftatbestand der Nötigung, wenn man nicht auf eine Gefahr aufmerksam machen möchte. Dazu zählen natürlich nicht die Gefahrensituationen, in die Autofahrer die angehupten Radfahrer bringen.

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