Dresden gegen Radfahrer

Wie die Stadt Dresden Radfahrern das Leben schwer macht

Immer wieder die Wernerstraße

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Angeblich herrscht in Dresden ja Parkplatzmangel, aber selbst wenn es Parkplätze gibt, hält es Autofahrer nicht davon ab, ihr Fahrzeug ordnungswidrig auf Gehwegen, Radwegen, vor Einfahrten oder abgesenkten Bordsteinen zu parken, nur um statt 100m nur 50 laufen zu müssen.

Ein überaus beliebter „Parkplatz“ sind die Radwege bzw. die Radfahrschutzstreifen auf der Wernerstraße zwischen Kesselsdorfer und Reisewitzer Straße. Auf Platz eins befindet sich die Stelle neben dem Bäcker, dicht gefolgt vom Radwegsabschnitt gegenüber der Raiffeisenbank und zu guter Letzt der Radweg vor der Videothek, deren Kundenparkplatz dafür fast immer leer ist.

Ich habe auf dem Radweg schon fünf Autos hintereinander parken sehen. Wohlgemerkt nur im Vorbeigehen, ich hab nicht drauf gewartet.

Da sich das Ordnungsamt bisher nicht sonderlich anstrengt seine Pflichten zu erfüllen, würde es mich nicht wundern, bis einem Radfahrer bei der systematischen Behinderung irgendwann der Kragen platzt und gelegentlich ein Spiegel fehlt.

Anbei ein paar Impressionen der letzten Tage:

Falschparker

Falschparker

Parken verboten!

Parken verboten!

Radwege sind keine Parkplätze!

Radwege sind keine Parkplätze!

Noch ein Falschparker

Noch ein Falschparker

Bitte hier nicht parken!

Bitte hier nicht parken!

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