Dresden gegen Radfahrer

Wie die Stadt Dresden Radfahrern das Leben schwer macht

Kontakt

Wenn ihr Hinweise, Lob, Kritik oder (den Dresdner Radverkehr) kompromittierende Fotos loswerden wollt, dann tut das unter ddgegenradler[ät]mailbox.org.

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2 Kommentare zu “Kontakt

  1. Moin,
    ich hab mal wieder den Asphalt geküsst & deshalb dem Straßen- und Tiefbauamt geschrieben. Bringt zwar bestimmt nichts, könnte aber evtl. interessant sein:

    Guten Tag,

    im Eindruck eines recht frischen Unfalls gegen 03:10h am 22.07.2017 möchte ich Sie auffordern, die Radverkehrsführung zwischen Antonstr. (Höhe Bahnhof Neustadt) und Marienbrücke zu überdenken bzw. meiner Forderung nach die Radwegsbenutzungspflicht dort abzuschaffen:

    Aus Richtung Norden kommend und die B170 überquerend stellte ich bereits fest, dass auf dem gemeinsamen Rad- und Fußweg zwischen S82 [1] und Marienbrücke sich Gruppen von Fußgängern befanden. Als die Ampel grün wurde, betätigte ich zwar nach dem Losfahren meine Klingel, fuhr sicherheitshalber aber, da diese nicht auszuweichen schienen, dennoch am linken Rand des Rad- & Fußweges nahem des Bordsteins links des Straßenbahnfahrleitungsmastes (dieser Teil des Weges war anscheinend frei). Dabei rutschte ich trotz meines griffigen Fahrradreifenprofils (Schwalbe Marathon Plus Tour) und des Bremsens auf den unebenen Granitplatten weg, stürzte und zog mir Abschürfungen am rechten Knie. rechten Ellenbogen, der rechten Hüfte & dem linken Handballen zu.
    Die sich auf dem Weg befindenden Personen bemerkten meinen Sturz, halfen mir auf & kümmerten sich für ca. 15min rührend um mich. So konnte ich meine blutenden Schürfwunden mit Taschentüchern abtupfen. Auch versprach mir zumindest eine der beiden Zeugen/ Personen, selbst das Straßen- und Tiefbauamt über diesen Unfall zu informieren (Möglichkeit waren persönliche Bekanntschaften zu MitarbeiterInnen). Für diesen Fall bitte ich um Übermittlung des Berichts über den Unfall.

    Nicht nur im Eindruck dieser Ereignisse möchte ich Sie dazu auffordern, die Radwegbenutzungspflicht zwischen Bahnhof Neustadt und der Marienbrücke aufzuheben. Eine Radverkehrsführung über selbst unter normalen Umständen rutschige & unebene Granitplatten darf nie Standard in der Dresdner Verkehrsführung werden, insbesondere auf einem gemeinsamen Weg mit FußgängerInnen, deren Bewegung schnelles Ausweichen erforderlich macht.
    Solange keine explizit geplante Radinfrastruktur zur Verfügung steht, sollte Radfahrenden überlassen werden, ob sie sich lieber dem motorisierten Verkehr aussetzen oder stattdessen vor diesem sicherer, dafür aber im Konflikt mit zu Fuß gehenden VerkehrsteilnehmerInnen kooperierenden, auf dem (Rad- und) Fußweg bewegen. Hier kommen mehrere unvereinbare Situationen zusammen:
    – unebener & rutschiger Weg mit Granitplatten
    – gemeinsame Rad- und Fußverkehrsführung
    – Strommast direkt auf dem Radweg
    – Menschen auf dem Rad- und Fußweg

    Ich bitte um Rückmeldung bezüglich meines Anliegens.

    Mit freundlichen Grüßen

    Falls du Ideen hast – gerne her damit.

    Mit freundlichem Mimimimi (meine Handfläche tut weh)

    schmittlauch

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